Herzlich willkommen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der folgenden pdf-Datei veröffentlicht der Vorstand des NIR sein Thesenpapier „Wie viel ist die Integration den Kommunen wert? Zum Stellenwert der Integrationsarbeit vor Ort“. Er möchte damit zur Diskussion und Fachreflexion anregen sowie seine Bereitschaft zum Beraten und Mitdiskutieren bekunden, weil er der Meinung ist, dass Integration als sogenannte Querschnittsaufgabe in der Praxis einen noch höheren Stellenwert bekommen sollte. Folgende Partizipationsbereiche (u. a.) haben nach Meinung der Vorstandsmitglieder eine hohe Relevanz für gelungene Integration:

  • Wahlen und parteipolitisches Engagement;
  • Politische Beteiligungsgremien für zugewanderte Bevölkerungsgruppen;
  • Zivilgesellschaftliches Engagement auch mit Kooperationspartnern aus Politik und Verwaltung;
  • Politische Bildung.

Thesenpapier „Wie viel ist die Integration den Kommunen wert? Zum Stellenwert der Integrationsarbeit vor Ort“

Eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr wünschen Vorstand und Geschäftsführung des NIR:

  • Dr. Koralia Sekler, Erste Vorsitzende (Hannover)
  • Jolanta Obojska, Stellv. Vorsitzende (Braunschweig)
  • Abdou Ouedraogo, Stellv. Vorsitzender (Emden)
  • Fikret Abaci, Stellv. Vorsitzender (Salzgitter)
  • Dr. Tamer Çatalkaya, Stellv. Vorsitzender (Braunschweig)
  • Achim Weber, Geschäftsführer (Hannover)


Liebe Leserinnen und Leser der NIR-Homepage,

in der folgenden pdf-Datei hat unsere Referentin Julia Klausing die wesentlichen Inhalte, Diskussionspunkte und Ergebnisse der Veranstaltung „Wessen Stimme zählt? – Möglichkeiten politischer Partizipation von Migrantinnen und Migranten in niedersächsischen Kommunen und Gemeinden“ am 18. Juni 2011 in Hannover zusammengefasst.

Die Zusammenfassung der Veranstaltung als pdf



Der Niedersächsische Integrationsrat (NIR) informiert über spezielle Förderprogramme der NBank und diskutiert die geplante Einrichtung eines landesweiten Integrationsbeirates

Im Rahmen seiner 92. Plenarsitzung lädt der Vorstand des NIR seine Mitgliedsdelegierten am 5. und 6. November 2011 in die Hansestadt Lüneburg zu einem Austausch mit Fachleuten aus der Investitions- und Förderbank sowie dem Integrationsministerium ein. Eröffnet wird die Tagung durch die Vorsitzende des NIR Dr. Koralia Sekler, Bürgermeister Eduard Kolle, Landrat Manfred Nahrstedt und die Delegierte des Integrationsbeirates Lüneburg Lucy Grimme.



Hannover, 31.08.2011 - Presseerklärung des NIR-Vorstands zu den Plänen von Ministerin Özkan:

„Integrationsbeirat statt Integrationsbeauftragte – wohin geht die niedersächsische Integrationspolitik?“

Die Presseerklärung als pdf



Gelungener Fachtag „Wessen Stimme zählt?“ am 18. Juni 2011 in Hannover

Der Vorstand des Niedersächsische Integrationsrates bedankt sich bei allen Gästen aus Politik, Verwaltung, Migrantenorganisationen, Beratungsstellen und Initiativen für ihren Beitrag zu einer lebhaften Diskussion auf unserer Veranstaltung zur politischen Partizipation anlässlich der Kommunalwahl im September 2011 in Niedersachsen.

Ein besonderes Dankeschön geht an die Integrationsbeauftrage des Landes Niedersachsen, Frau Honey Deihimi, an die Moderatorin Frau Ita Niehaus, an unsere Veranstaltungsmanagerin Frau Julia Klausing und an das Team im Hanns-Lilje-Haus.

                                       

NEUE STUDIE:

Einwanderinnen und Einwanderer in den Räten deutscher Großstädte

Erste umfassende Studie über Menschen mit Migrationshintergrund in der deutschen (Kommunal-)Politik

Kurzfassung der Studie

Infografik

Pressemitteilung



Der Niedersächsische Integrationsrat (NIR) lädt die Landesparteivorsitzenden zum Fachtag „Politische Partizipation“ ein

Hannover (stp). Anlässlich der Kommunalwahl im September 2011 will der Niedersächsische Integrationsrat mit diesem Fachtag Möglichkeiten und Grenzen politischer Partizipation von Migrantinnen und Migranten mit wichtigen Akteuren der niedersächsischen Integrationspolitik erörtern.

Nach einem Impulsreferat werden in zwei Podiumsrunden zuerst die Landesparteivorsitzenden zum Thema „Interkulturelle Öffnung der niedersächsischen Politik“ und dann die Mitglieder der Integrationskommission der im Landtag vertretenen Parteien zum Thema „Kommunale Migrantenvertretungen in Niedersachsen“ diskutieren.

Frau Dr. Koralia Sekler – Vorstandsvorsitzende des NIR - stellt im Vorfeld der Veranstaltung fest:

„3 von 152 Abgeordneten im niedersächsischen Landtag (1,97%) haben einen Migrationshintergrund, der Anteil der Zugewanderten in Niedersachsen liegt bei ca. 17%. Wir empfehlen den Parteien Anstrengungen zu unternehmen die Zahl der Mandatsträgerinnen und Mandatsträger mit Migrationshintergrund in allen Parlamenten und Räten zu steigern. Die Parteien sollten sich verstärkt öffnen und als sichtbares Zeichen Führungspersonal aus den Reihen der Zugewanderten rekrutieren sowie Themen in ihren Plattformen diskutieren, die Eingewanderte ansprechen. Migrantinnen und Migranten sollten nicht nur als Spezialisten für Migrations- und Integrationsfragen in den Parteien betrachtet werden.

Die politische Diskussion sollte nicht nur in Islam- oder Integrationskonferenzen sondern besser in den Parlamenten und Räten stattfinden. Durch eine ausreichende Anzahl von Abgeordneten aus den Migrationsgruppen fühlen sich Zugewanderte angemessen vertreten.Vor Ort in den Kommunen und Gemeinden bleibt die Arbeit der Integrationsbeiräte weiterhin wichtig, nicht zuletzt auch als Sprungbrett für Migrantinnen und Migranten in die Kommunalparlamente. Ein Drittel der gerade gewählten Ratsmitglieder mit Migrationshintergrund in Nordrhein-Westfalen war vorher in Beiräten aktiv. Diese erfolgreiche Arbeit will der NIR auch in Niedersachsen fortsetzen.“

Die NIR-Delegierten aus ganz Niedersachsen und ihre Gäste aus Politik, Verwaltungen und Initiativen treffen sich am 18. Juni 2011 im Saal „Lüneburg“ im Hanns-Lilje-Haus in der hannoverschen Innenstadt. Dort eröffnet Frau Dr. Koralia Sekler um 12:30 Uhr die Veranstaltung. Die Integrationsbeauftragte des Landes Niedersachsen - Frau Honey Deihimi - wird Delegierte und Gäste begrüßen.

Die Presseerklärung als pdf



Vorankündigung und Einladung zum Fachtag „Wessen Stimme zählt?“ – Möglichkeiten politischer Partizipation von Migrantinnen und Migranten in niedersächsischen Kommunen und Gemeinden

Anlässlich der Kommunalwahl im September 2011 in Niedersachsen wird der Niedersächsische Integrationsrat am Samstag den 18. Juni 2011 von 12.00 - 16.30 Uhr im Hanns-Lilje-Haus in der Knochenhauerstraße 33 in 30159 Hannover das Thema mit wichtigen Akteuren der niedersächsischen Integrationspolitik diskutieren. Informationen über Ablauf und Gäste der Veranstaltung sowie eine Einladung finden Sie hier:

Einladung zum Fachtag (aktualisierte Version!)



Der Niedersächsische Integrationsrat (NIR) diskutiert die Einführung der Oberschule, die Bedeutung der Elternarbeit und die Beteiligung der Integrationsbeiräte an der Kommunalwahl

Göttingen, 31. März 2011

Im Rahmen seiner 90. Plenarsitzung lädt der Vorstand des NIR seine Mitgliedsdelegierten am 2. und 3. April 2011 zu einem Austausch mit Fachleuten aus dem Niedersächsischen Kultus- und Sozialministerium sowie zur Diskussion über die Beteiligung der Integrationsbeiräte bei der Kommunalwahl im September ein.

Frau Dr. Sekler - die 1. Vorsitzende des NIR, unterstreicht die Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit der Mitglieder in den Integrationsbeiräten:

"Die Integrationsräte in den Mitgliedskommunen des NIR sind vor Ort in ihren Städten ein wichtiges Bindeglied der Integrationsarbeit und ein bedeutsames Sprachrohr für die dort lebenden Menschen mit Migrationshintergrund. Wir setzen uns seit über 20 Jahren dafür ein, dass jede niedersächsische Kommune ein Vertretungsgremium für die Interessen von Migranten einrichtet und dieses als einen gleichberechtigten Partner der Kommunalpolitik ansieht."

Frau Frenzel aus dem Sozialministerium wird über das Projekt EFi berichten. Frau Dr. Sekler sichert ihr die Unterstützung des NIR zu:

"Die Familien mit Migrationshintergrund sind im Bereich der Erziehungshilfen stark unterrepräsentiert. Diese mangelnde Präsenz resultiert aus unterschiedlichen Faktoren. Das neue Landesprogramm "EFi - Elternarbeit, Frühe Hilfen und Migrationsfamilien" soll zunächst in 24 niedersächsischen Städten und Gemeinden den Zugang zu Hilfen für Familien mit Migrationshintergrund erleichtern. Es handelt sich um ein bundesweit einmaliges Projekt, das der NIR unterstützen möchte."

Peter Reinert aus dem Kultusministerium wird die Delegierten des NIR am Samstag über Ziele und Inhalte der neuen Oberschule informieren.

Die Delegierten aus ganz Niedersachsen und ihre Gäste treffen sich am 2. April 2011 in den Räumen des Bildungswerks Ver.di in der Roten Straße 13 zum öffentlichen Teil der Plenarsitzung. Dort eröffnen Frau Dr. Koralia Sekler und Herr Memet Tugcu - Vorsitzender des Göttinger Integrationsrates - um 13:00 Uhr die Veranstaltung.

Der Göttinger Bürgermeister Ulrich Holefleisch wird Delegierte und Gäste begrüßen.



Zu Beginn des Kommunalwahljahres 2011 wurde die aktuelle Broschüre des NIR veröffentlicht

Mit finanzieller Unterstützung durch die Integrationsbeauftragte der Niedersächsischen Landesregierung wurde zu Beginn des Kommunalwahljahres 2011 die aktuelle Broschüre des NIR veröffentlicht. Sie trägt den Titel „Möglichkeiten politischer Partizipation von Menschen mit Migrationshintergrund in Niedersachsen“ und richtet sich an alle im Themenfeld „Integration“ arbeitenden Institutionen und Organisationen in Niedersachsen.

Die Handreichung versteht sich als Informations- und Arbeitspapier für Politik und Verwaltung, Integrations- und Gleichstellungsbeauftragte, Mitwirkende in Migrantenselbstorganisationen, Runden Tischen und Netzwerken, die erste Impulse zur kommunalpolitischen Beteiligung von Migrantinnen und Migranten geben soll. Die Broschüre informiert über schon bestehende Integrationsbeiräte und Ratsausschüsse für Migration und enthält eine praxisnahe Checkliste zur Einrichtung von politischen Beteiligungsgremien in den Kommunen. Sie kann hier herunter geladen werden:

Broschüre des NIR - Politische Partizipation



Wir wünschen unseren Freunden und Förderern, Kollegen und Kooperationspartnern sowie allen Gästen und Interessierten frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Der NIR-Vorstand (Dr. Koralia Sekler, Fikret Abaci, Jolanta Obojska, Abdou Ouedraogo, Dr. Tamer Çatalkaya)

Der Geschäftsführer (Achim Weber)



Der Niedersächsische Integrationsrat (NIR) diskutiert mit Fachleuten aus dem Integrationsministerium aktuelle Handlungsansätze

Hannover (stp). Im Rahmen seiner 89. Plenarsitzung lädt der Vorstand des NIR seine Mitgliedsdelegierten zu einem Austausch mit Fachleuten aus dem Niedersächsischen Integrationsministerium über die Themen Integrationslotsen, Interkulturelle Öffnung der Verwaltung, Anerkennung von Berufsabschlüssen, herkunftssprachlicher Unterricht und praxisnahe Öffnung der Feuerwehren für junge Leute mit Migrationshintergrund ein.

Anschließend berichten verantwortliche Mitarbeiter aus diversen Projekten über ihre aktuelle Arbeit in den Bereichen Ausbildung von Integrationslotsen, Musikwelt Niedersachsen, Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge sowie über das neue Netzwerk MiSO (MigrantenSelbstOrganisationen), das durch den „Gesellschaftsfonds Zusammenleben“ der Stadt Hannover gefördert wird.

Erstmals wird eine vierköpfige Delegation aus dem Bremer Rat für Integration an der Plenarsitzung des Landesverbandes teilnehmen, um die Zusammenarbeit beider Organisationen voran zu bringen.

Die Delegierten aus ganz Niedersachsen und ihre Gäste treffen sich am 4. und 5. Dezember 2010 im Hodlersaal im Neuen Rathaus der Landeshauptstadt. Dort eröffnet die Erste Vorsitzende des Niedersächsischen Integrationsrates, Frau Dr. Koralia Sekler, um 13:00 Uhr die Veranstaltung. Bürgermeisterin Ingrid Lange wird Delegierte und Gäste begrüßen.



Bundesweites Integrationsprogramm

Unter Federführung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge haben Expertinnen und Experten der Integrationsförderung aus Politik, Verwaltung, Praxis und Wissenschaft ein bundesweites Integrationsprogramm erarbeitet:

Broschüre des Programms

Das bundesweite Integrationsprogramm erfasst und strukturiert die bestehenden Integrationsangebote von Bund, Ländern, Kommunen sowie privaten Trägern und formuliert konkrete Vorschläge für ihre Weiterentwicklung. Damit schafft es den Rahmen für eine bedarfsorientierte, effektive und nachhaltige Integrationsförderung.



Stellungnahme / Pressemitteilung des Niedersächsischen Integrationsrates (NIR) zur aktuellen Diskussion um die Aussagen des Herrn Sarrazin zum Thema Integration:

Der NIR setzt sich für eine seriöse Diskussion ein, die Fortschritte und Probleme bei der Integration ohne Tabus benennt.

Wir unterstellen, dass Herr Sarrazin zunächst ernsthaft interessiert war, an dieser Debatte teilzunehmen. Er beschreibt in seinen Veröffentlichungen eine Realität, die auch viele andere Menschen ähnlich erleben.

Die Menschen zum offenen Streit darüber zu ermuntern, wie kritikwürdige Zustände verändert werden können, ist ihm allerdings nicht gelungen.

Ganz im Gegenteil.

Herr Sarrazin lädt mit seinen Thesen von der Unfähigkeit und Unwilligkeit der Muslime zur Integration niemanden zu einer Debatte ein. Er grenzt aus, schürt diffuse Vorurteile und macht ganze Gruppen verächtlich. So erschwert er die Auseinandersetzung mit dem Thema und spaltet die Gesellschaft.

Wir hätten uns gewünscht, dass Herr Sarrazin seine Energie während der siebenjährigen Amtszeit als Finanzsenator im Berliner Senat stärker in die Umsetzung einer wirksamen Integrationspolitik investiert hätte.

Pressemitteilung des Bundeszuwanderungsrates

Stellungnahme des Instituts für Menschenrechte



"Der Niedersächsische Integrationsrat diskutiert die Umsetzung des Lokalen Integrationsplans in Hannover

Hannover (stp). Im Rahmen seiner 88. Plenarsitzung veranstaltet der Niedersächsische Integrationsrat (NIR) für seine Mitgliedsdelegierten eine Informationsveranstaltung zum aktuellen Stand der Umsetzung des Lokalen Integrationsplans in Hannover. Zum Thema vortragen wird Frau Melanie Walter aus dem Sachgebiet Integration, Politik und Verbände, das im Büro des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Hannover angesiedelt ist.

Anschließend berichtet Frau Marcella Heine, Mitglied im hannoverschen Migrationsausschuss, über das Mentoringprogramm „Minerva“. Dies will dazu beitragen, den Zugang qualifizierter Migrantinnen zu Informationen und Netzwerken der Arbeitswelt zu verbessern um damit ihre beruflichen Perspektiven zu stärken.

Danach stellen Geschäftsführer Ali Türk und Projektleiterin Jessica Bussler die Arbeit des Instituts für transkulturelle Betreuung vor. In weiteren Programmpunkten berichten die Vorstandsmitglieder des Niedersächsischen Integrationsrates über ihre Aktivitäten im Rundfunkrat des NDR und in der Integrationskommission des Niedersächsischen Landtages.

Die Delegierten aus ganz Niedersachsen und ihre Gäste treffen sich am 28. August 2010 im Hodlersaal im Neuen Rathhaus der Landeshauptstadt. Dort eröffnet die Erste Vorsitzende des Niedersächsichen Integrationsrates, Frau Dr. Koralia Sekler, um 13:00 Uhr die Veranstalltung. Bürgermeister Bernd Strauch wird Delegierte und Gäste begrüßen."



Runder Tisch Integration – Der NIR stellt seine Positionen zum Thema Integration und Medien vor

Am 16.08.2010 traf sich zum ersten Mal der Runde Tisch Integration, bei dem der NIR durch seine Vorsitzende, Dr. Koralia Sekler, vertreten wurde. Niedersachsens Sozial- und Integrationsministerin, Aygül Özkan, lud zum ersten Austausch zum Thema Integration und Medien ein.

Der Einladung folgten ca. 60 Vertreterinnen und Vertreter der Medien und Migrantenorganisationen. Vier Statements - darunter eins von Dr. Koralia Sekler - eröffneten eine rege Diskussion, die sich in den Presseberichten der Folgetage widerspiegelte.

Hier finden Sie einige davon.

Presse: Runder Tisch



NIR präsentiert sich auf dem Tag der Niedersachsen in Celle

Zum dritten Mal in Folge beteiligte sich der NIR vom 18. bis zum 20. Juni 2010 am Tag der Niedersachsen.

Die Vorstandsmitglieder boten im Zelt der Integrationsbeauftragten in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen Beratung und Gespräche zum Thema Integration an. Aber auch das Unterhaltungsprogramm kam nicht zu kurz.

Neben interessierten Bürgern und Bürgerinnen besuchten Ministerpräsident Christian Wulff, die Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration Aygül Özkan und der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Jörg Bode das Zelt und den NIR.

Seit 1981 veranstaltet das Land Niedersachsen alljährlich das Landesfest "Tag der Niedersachsen" jeweils in einer anderen Stadt in unserem Land. Im Rahmen der Feierlichkeiten wird den Besuchern und Besucherinnen eine große Bandbreite aus der kulturellen Vielfalt des Landes vorgestellt.

Hier einige Fotos vom diesjährigen Tag der Niedersachsen in Celle:

                                                               



Landtagsfraktion nominiert Vorsitzende des NIR als Vertreterin zur Bundesversammlung

Am 14. Juni 2010 wurde Frau Dr. Koralia Sekler (Hannover) zu einer der Delegierten aus Niedersachsen bei der Bundesversammlung benannt.

Mehr Informationen unter:

http://www.fraktion.gruene-niedersachsen.de/



Niedersächsischer Integrationspreis 2010 - Integration durch ehrenamtliches Engagement

Mit dem nunmehr zum dritten Mal ausgelobten Niedersächsischen Integrationspreis wird der Fokus auf das Ehrenamt gesetzt. Gesucht werden herausragende Persönlichkeiten, die sich ehrenamtlich für die Integration einsetzen und gute Vorbilder für andere sind.

Zu der diesjährigen Jury gehören Sozial- und Integrationsministerin Aygül Özkan, Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlamentes a. D., MdEP, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Musiker und Rapper Samy DeLuxe, die stellvertretende Vorsitzende der Bertelsmann-Stiftung Frau Dr. Brigitte Mohn, Frau Cornelia Rundt vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V., Matthias Uelschen, Vorstandsvorsitzender und Gründer der Per Mertesacker Stiftung sowie die Vorsitzende des Niedersächsischen Integrationsrates - Frau Dr. Koralia Sekler.

Mehr Informationen unter:

http://www.integrationsbeauftragte.niedersachsen.de



Die NIR-Vorsitzende Dr. Koralia Sekler ist Botschafterin des Niedersächsischen Sonderfonds „DabeiSein!“

Mit dem Sonderfonds für Kinder "DabeiSein!" will Niedersachsen Bildungs- und Freizeitmaßnahmen für Kinder aus finanziell benachteiligten Familien fördern. Deshalb wird die Förderung der Landesstiftung Familie in Not ausgeweitet. Anträge für den Sonderfonds für Kinder nehmen die niedersächsischen "DabeiSein!" - Servicestellen entgegen. Mehr Informationen finden Sie unter:

http://www.familien-mit-zukunft.de



Politik sucht Frauen! Der NIR ist im Beirat des Mentoring Programms des Landes Niedersachsen vertreten

Das Politik-Mentoring Programm des Landes Niedersachsen geht in die vierte Runde. Ziel ist es, mehr Frauen für die Kommunalpolitik zu gewinnen. Im Vorfeld der Kommunalwahlen, im Herbst 2011, soll an die guten Erfahrungen der ersten Mentoring-Programme angeknüpft werden. Die Auftaktveranstaltung fand am 12. April 2010 in Hannover statt. Die Bewerbungsphase für Mentees ist am 5. März 2010 abgelaufen. Mehr Informationen finden Sie unter:

http://www.politik-sucht-frauen.de



Der Niedersächsische Integrationsrat diskutiert Projekte, Stiftungen und Mentoring-Programme in Niedersachsen

Bad Pyrmont (stp). Im Rahmen seiner 87. Plenarsitzung veranstaltet der Niedersächsische Integrationsrat (NIR) für seine Delegierten aus den zwölf Mitgliedskommunen eine Informationsveranstaltung zu Projekten, Stiftungen und Mentoring-Programmen in Niedersachsen. Zum Thema vortragen werden Christa Frenzel aus dem Niedersächsischen Familienministerium, die frauenpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Frau Elke Twesten und Dipl.-Ing. Heiner Berger von der Technischen Universität Clausthal.

Die Delegierten aus ganz Niedersachsen und ihre Gäste treffen sich am 24. April 2010 im Großen Sitzungssaal des Rathauses von Bad Pyrmont.

Dort eröffnet die Vorsitzende des Niedersächsischen Integrationsrates, Dr. Koralia Sekler, um 13:00 Uhr die Veranstaltung. Grußworte sprechen Bürgermeisterin Elke Christina Roeder und Landrat Rüdiger Butte.



Am 7. November 2009 hat der Niedersächsische Integrationsrat im hannoverschen Rathaus unter dem Motto „1984 bis 2009 - 25 Jahre kommunale Vertretungen von Migrantinnen und Migranten in Niedersachsen“ sein 25jähriges Jubiläum gefeiert.

Der hannoversche Oberbürgermeister Stephan Weil begrüßte als Gastgeber die zahlreichen Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, Vereinen und Migrantenorganisationen.

Der Minister für Inneres, Sport und Integration, Uwe Schünemann, und die Integrationsbeauftragte des Landes Niedersachsen, Honey Deihimi, bezeichneten die Arbeit des NIR als eine Erfolgsgeschichte, da es gelungen sei, den kommunalen Räten auf der Landesebene eine Stimme zu geben.

Die Vorsitzende des NIR, Koralia Sekler, blickte in ihrer Rede zurück auf das Gründungsjahr 1984 und bedankte sich für das hohe ehrenamtliche Engagement der Delegierten.

Das Hauptreferat hielt Memet Kilic, frisch gebackener Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates.

                                                                                      



„WIN - Wir in Niedersachsen“

In dem in Kürze erscheinenden Newsletter „WIN - Wir in Niedersachsen“ der Integrationsbauftragten des Landes Niedersachsen wird die Vorsitzende des NIR Frau Dr. Koralia Sekler porträtiert. Der Newsletter wird sowohl in einer digitalen als auch in einer gedruckten Version veröffentlicht.

WIN - Wir in Niedersachsen Newsletter



Der NIR zu Gast beim „Tag der Niedersachsen“

Auf Einladung der Integrationsbeauftragten Honey Deihimi präsentierte sich der NIR beim „Tag der Niedersachsen“ vom 19. bis zum 21. Juni 2009 in Hameln. Am Samstag stand ein intensiver Meinungsaustausch mit Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann auf dem Programm. Die Besucher erfreuten sich an dem Informations- und Kulturprogramm der Integrationsbeauftragen und der Migrantenverbände.

                                



Der Niedersächsische Integrationsrat diskutiert Islam-Unterricht an niedersächsischen Schulen

Im Rahmen seiner 85. Plenarsitzung veranstaltete der Niedersächsische Integrationsrat (NIR) für seine Mitgliedsdelegierten eine Fachtagung zum Islam-Unterricht an niedersächsischen Schulen. Zum Thema vorgetragen hat Frau Heidemarie Ballasch aus dem Niedersächsischen Kultusministerium, die das Projekt Islam-Unterricht von Anfang an fachlich begleitet. Einblicke in die Praxis bot danach Frau Eylem Karaer als aktive Lehrkraft für Islam-Unterricht.

Eröffnet wurde die Veranstaltung am 06. Juni 2009 im Rahmen des traditionellen Integrationsfestes „Braunschweig International“ auf dem Kohlmarkt. Nach einem Rundgang über den Marktplatz trafen sich die Delegierten aus ganz Niedersachsen im Großen Sitzungssaal des Braunschweiger Rathauses. Dort eröffnete der Stellvertretende Vorsitzende des Niedersächsischen Integrationsrates,                 Herr Dr. Tamer Catalkaya, um 13:00 Uhr die Fachtagung.



NIR-Vorstand zu Gast im Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Integration

In einem intensiven Meinungsaustausch mit Minister Uwe Schünemann und Integrationsbeauftragter Honey Deihimi wurden im November 2008 wichtige Themen wie Bildungspolitik und Zuwanderungsrecht lösungsorientiert diskutiert. Zum 25jährigen Bestehen des NIR im Herbst 2009 wird der Minister die Festrede halten.



Kommunales Wahlrecht für alle Migrantinnen und Migranten gefordert!

Der Niedersächsische Integrationsrat (NIR) forderte während seiner 83. Plenarsitzung am 22. und 23. November 2008 in Osnabrück alle kommunalen Migrantenvertretungen in Niedersachsen auf, in den niedersächsischen Kommunen Beschlussvorlagen über das kommunale Wahlrecht für alle dort lebenden Migrantinnen und Migranten zu initiieren und dem mehrheitlichen Beschluss des Rates der Stadt Osnabrück vom 4. November 2008 zu folgen.

In vielen europäischen Ländern besteht seit mehreren Jahren das Recht der Beteiligung ausländischer Bürgerinnen und Bürger an den Kommunalwahlen.

Gleiche politische Augenhöhe gehört zu den Hauptvoraussetzungen jeder gelungenen Integration. Das Mitspracherecht in Form des kommunalen Wahlrechts soll daher jeder Migrantin und jedem Migranten zustehen.

Der NIR setzt sich seit der Veröffentlichung seines fünfzehn Punkte umfassenden Katalogs im Jahr 1998 für dieses Thema ein und unterstützt mit seinem erneuten Aufruf die am 08. November 2008 vom Bundesausländerbeirat in München beschlossene Resolution unter dem Titel „Kommunales Wahlrecht für alle Migrantinnen und Migranten: Jetzt!“



Alle wichtigen Informationen und Dokumente zur Kampagne „Kommunales Wahlrecht“ unter

1. www.laga-nrw.de
2. www.goest.de/integrationsrat.htm
3. Initiative NIR 2e009

4. Resolution Stadtrat Göttingen
5. HAZ 31.1.09 - [PDF] - [BILD]

Vorstellung NIRLinks

Der Vorstand des Niedersächsischen Integrationsrates ist wie gewohnt über die Kontaktdaten in der Geschäftsstelle zu erreichen.

Sollten Sie weitere Informationen über die Arbeit des Niedersächsischen
Integrationsrates benötigen und Sie finden auf unserer Homepage nicht
die gewünschten Informationen, so senden Sie uns bitte eine
e-Mail.

Die Geschäftsstelle des NIR

Hannover im Dezember 2011